Nordost-Indien

Nordost-Indien

Nordost-Indien, die Sieben Schwesterstaaten (seven sisters)
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Die Sieben Schwesterstaaten Nordostindiens haben ihren Namen vor allem durch ihre abgegrenzte Lage östlich des indischen Subkontinents, eine Aufteilung noch aus der britischen Kolonialzeit. Sie grenzen im Norden an Bhutan und China, im Osten an Myanmar und im Südwesten an Bangladesch. Mit den indischen Bundesstaaten sind sie im Westen über Westbengalen verbunden.
Dazu gehören die Bundesstaaten Arunachal Pradesh, Meghalaya, Mizoram, Nagaland und Tripura (im Nordwesten), Assam (Norden) und Manipur (zentral). Die am weitesten verbreitete Sprache ist Bengalisch.

nordostindienkarte.png

Geschichte

Entstanden ist das Gebiet aus den Territorien Manipur und Tripura und dem historischen Assam (Hauptstadt Shillong), das nach 1947 weiter aufgeteilt wurde.
1971 wurde der North East Council (NEC) zur Koordinierung von Entwicklungsplanungen eingerichtet, aus dem 2001 das Ministerium für die Entwicklung der Nordostregion (Ministry of Development of Northeastern Region, DONER) hervorging.
Sikkim (nördlich von Westbengalen und ohne Verbindung zu den „Sieben Schwesterstaaten“) wird traditionell nicht dazu gerechnet, auch weil das ehemals unabhängige Königreich erst 1975 zur Indischen Union kam.
Durch ein Gesetz von 1958, der Foreigners (Protected Areas) Order, ist der Besuch in den Bundesstaaten Arunachal Pradesh, Manipur, Mizoram und Nagaland für Ausländer nur mit einer Protected Area Permit (PAP) erlaubt.

Wir werden an dieser Stelle näher über die fünf Bundesstaaten berichten, die wir besucht haben.

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